April 01, 2007

April, April im Reisfeld

Ubud in der Regenzeit. Am 1. April. In der Jakarta Post steht, dass die BBC vor Jahren und an diesem Tage angeblich mal von Schweizer Bauern berichtete, die Spaghetti von Bäumen ernten. Und die Briten glaubten es. Nasse Spaghettischnüre kommen heute vom indonesischen Himmel und fallen auf's Reisfeld. Glauben Sie es uns! Über eine Stunde lang. Wir gehen schwimmen. im Pool, nicht im Reisfeld.

Irgendwann sind die Spaghetti alle. Trotz des minestrone-trüben Himmels sind wir dann losgegangen. Die Spaghetti werden zu Reiskörnern und trotz des Soto Ayam-trüben Himmels laufen wir los. Und es wird eine wunderbare Wanderung durch Reisfelder, über Bewässerungsgräben, vorbei an freundlich-grüßenden, fast zahnlosen Reisbauern, durch winzige Kokospalmenwäldchen. Am Wegesrand kleinen Tempel, Vogelscheuchen mit T-Shirts, Geisterhäuschen und Reisfelder. Zwischendrin Einkehr. Kurze Jause mit Schaukel. Und schließlich entdecken wir eine Trattoria im Reisfeld ein erstaunliches, organisches Gasthaus. Mitten im Reisfeld.

Geisterhäuschen vor Reisfeld

Bibi auf Schaukel (in der Nähe von Reisfeld)
mit kinderfreundlichem Reisbauern (im Nebenerwerb Kioskbesitzer
und Eventmanager in der Nähe seines Reisfeldes)


Bibi (links) neben Reisfeld (rechts)


Pommes (rot) vor Jakarta Post und Reisfeld
Kein Aprilscherz!



Bibi mit Mixed Fruit Juice (organic) blickt ...
auf's Reisfeld.

Anmerkung. Es versteht sich von selbst, dass alle Bilder vom Baliblogger oder - wo anders vermerkt - von Bibi gemacht wurden. Auch die im Reisfeld. Gern würden wir noch ein wenig über organic food und westliche Ökobauern vor Ort (siehe auch Farmers Market) berichten. Großes Thema . Doch oft spielen uns das WLAN und die Bandbreite einen Streich. Liebe BlogleserInnen. Bleibt geduldig.

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