Januar 05, 2005

Bali, Lombok und Java sind sicher

In unserem heutigen Nachrichtenüberblick konzentrieren wir uns auf Aussagen von Reiseexperten über die Auswirkungen der Flutkatastrophe auf den Indonesien und speziell den Bali Tourismus.

Kölnische Rundschau: Indonesien: Der betroffene Landesteil im Norden Sumatras wird nach AA-Angaben „kaum von Touristen besucht“. Populäre Reiseziele wie Bali, Lombok und Java seien sicher.

Süddeutsche Zeitung: HANNOVER - TUI hat einen deutlichen Zuwachs bei Fernreisen verbucht. Das Buchungsplus liege derzeit bei 14 Prozent, teilte die Gesellschaft mit. Vor allem Jamaika, Kuba, Mexiko, Costa Rica, Bali sowie Süd- und Ost-Afrika seien gefragt. Trotz der Flutkatastrophe in Südostasien sei die Nachfrage nach Reisen in ferne Länder ungebrochen.

Berliner Zeitung: In die Karibik wollen die meisten Kunden, die zurzeit bei einem TUI-Reisebüro ihre Ferien umbuchen: Kuba, Mexiko und Costa Rica sind gefragte Ziele, außerdem die indonesische Insel Bali, Süd- und Ostafrika. Reisen ins Tsunami-Gebiet kann man noch bis 31. Januar kostenlos umbuchen.

Der Spiegel: Als Alternativen bieten Dertour und Meier's Weltreisen zum Beispiel Mauritius und die Seychellen an. "In Frage kommen aber auch andere Regionen in Thailand oder Bali, Kuba und die Dominikanische Republik", erläutert Anke Dannler. Voraussetzung sind freie Plätze in den Hotels und im Flugzeug. Während nach Dannlers Beobachtung bisher etwa die Hälfte der Kunden storniert und die andere Hälfte umgebucht hat, geht der Trend jetzt verstärkt dahin, auf den Urlaub nicht ganz zu verzichten.

Ober Österreichische Nachrichten

Jumbo empfiehlt folgende Ziele, die von der Flut völlig verschont geblieben sind, als Alternativen: Indonesien: Bali, Lombok; Philippinen: Boracay, Cenu, Badian Island; Thailand: Hua Hin, Cha Am, Pattaya, Jomtien, Koh Samui, Koh Chang, Koh Pha Ngan, Koh Nangyan; Malaysia: Langkawi, Penang, Pangkor.

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